Aktuelles    




Veränderungen im Vorstand der ARBIT

Seit der ordentlichen Mitgliederversammlung, am 18. Juni 2010 in Hamburg, setzt sich der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Bitumen-Industrie e.V. wie folgt zusammen:

Aimé Xhonneux, TOTAL Deutschland GmbH (Vorsitzender)
Sandro Kenda, BP Europa SE BP Bitumen (stellvertretender Vorsitzender)
Mario Jentzsch, Nynas N.V.
Christoph Reiter, Eni Deutschland GmbH
Karsten Rettmann, Esso Deutschland GmbH
Stephan Welzer, Shell Deutschland Oil GmbH

Frau Dr.-Ing. Anja Sörensen ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Hamburg, 24. Juni 2010

Forschungsberichte
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik
herausgegeben vom Bundesminister für Verkehr

Wir können folgende Forschungsberichte an interessierte Universitäten (gegen Portospende) abgeben
Zusätzlich sind noch CD-ROMs von verschiedenen Asphaltstraßentagungen vorhanden:

Aus der Reihe Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik
Herausgeben vom Bundesminister für Verkehr

Heft 314 / 1980 Untersuchung der radiometrischen Meßmethode für die Verdichtungskontrolle bituminöser Materialien

Heft 648 / 1993 Lärmmindernde dichte Fahrbahnbeläge
Bautechnisches Begleitprogramm für die Versuchsstrecke auf der BAB A 42 bei Oberhausen
Bautechnisches Begleitprogramm für die Versuchsstrecke auf der A 64 Ortsumgehung Bad Gandersheim

Heft 738 / 1997 Untersuchung der mechanischen Eigenschaften von mit Hochverdichtungsbohlen eingebauten und gewalzten bzw. nicht gewalzten Asphalttragschichten

Heft 761 / 1998 Langzeitwirkung von dünnen Schichten bezüglich der Erhaltung relevanter Oberflächenmerkmale ( 2 x vorhanden)

Heft 780 / 1999 Funktionsbauverträge

Heft 843 / 2002 Entwicklung einer Methode zur Langzeitalterung von Straßenbaubindemitteln

Heft 951 / 2007 Optimierung und Qualitätssicherung Offenporiger Asphaltdeckschichten Teil II


Zusätzlich können folgende CD-ROMs abgegeben werden:

Asphaltstraßentagung 2005 Bremen 1./2. Juni
Asphaltstraßentagung 2007 Stuttgart 8./9. Mai (2 x vorhanden)
Deutscher Straßen- und Verkehrskongress 2006 Karlsruhe

Hamburg, 27. Oktober 2009

Forschungsaufträge der Bitumen-Industrie

Die Bitumen-Hersteller bemühen sich seit Jahren um Aufklärung darüber, ob die Dämpfe und Aerosole, die bei der Heißverarbeitung von Bitumen entstehen können, ein gesundheitliches Risiko für die Beschäftigten darstellen. Um hierüber Gewissheit zu schaffen, werden mit Unterstützung der Bitumen-Industrie eine Reihe von Forschungsprojekten durchgeführt, deren Einzelergebnisse in den nächsten Jahren erwartet werden und die bis zum Jahre 2008 zu einer wissenschaftlich anerkannten Aussage zusammengefasst werden.
 
Fraunhofer Studie  
Das Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover hat ein umfangreiches Forschungsprojekt durchgeführt, dessen experimenteller Teil aus einem zweijährigen Inhalationsversuch an Ratten mit Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen besteht.
 
Die wichtigste Schlussfolgerung aus dem Schlussbericht ist folgende:
 
Die Inhalation von Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen über einen Zeitraum von 2 Jahren hat bei den Versuchstieren (Ratten) im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die nur reine Luft eingeatmet hat, nicht zu einem statistisch bedeutenden An-stieg der Krebsrate geführt, weder insgesamt noch in einzelnen Organen. Aufgrund dieser Ergebnisse können Dämpfe und Aerosole aus Bitumen nicht als krebserregend für Ratten angesehen werden. Vereinzelt wurden in den Nasengängen und der Lunge Reizerscheinungen festgestellt, die auf die Wirkung der Dämpfe zurückzuführen sind.  
 
Endgültiger Bericht über die Studie  
Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgte im Juni 2006 auf einem Internationalen Symposium in Dresden. Die Publikation wird in wissenschaftlichen Fachmagazinen erfolgen.
 
Diese Studie wurde unterstützt von der ARBIT (Arbeitsgemeinschaft der Bitumen-Industrie e. V. in Hamburg) und Eurobitume (Europäischer Verband der Bitumen-Hersteller in Brüssel)

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

• ARBIT, Steindamm 55, 20099 Hamburg, Deutschland
Tel. 0049 40 280 2939 e-Mail inf@arbit.de

• Eurobitume, Boulevard du Souverain 165, 1160 Brüssel, Belgien
Tel. 0032 2 566 9140 e-mail dupont@eurobitume.org

Bitumen Industry Health Research  
As part of our ongoing commitment to health and safety, the European bitumen industry is sponsoring a series of research studies to address issues and concerns regarding the potential health effects of inhalation of fumes from hot bitumen.
 
Fraunhofer Study  Key to this research program is a major bitumen fume inhalation study at the Fraunhofer Institute in Germany – a world renowned research centre for inhalation toxicology.
 
The main conclusion from the study report is as follows:

Exposure of rats by inhalation to bitumen fume (aerosol and vapour) for 2 years did not result in any statistically significant increases in total or organ-specific tumour incidence, compared to clean air ‘control’ and bitumen exposure groups. Based on these results bitumen fume is not considered to be carcinogenic to rats. Bitumen-related irritant effects were observed in the nasal passages and in the lungs.  
 
Final Report of the Study  
The results in details have ben reported at the international symposium on bitumen/asphalt occupational health in Dresden on June 7 & 8, 2006.
 
This study was sponsored by ARBIT (Germany Association for Bitumen) and Eurobitume (European Association for Bitumen).

For further details please contact:
• Eurobitume, Bd du Souverain 165, B-1160, Brussels, Belgium Tel +32/2 566 91 40 E-mail: dupont@eurobitume.org
• ARBIT, Steindamm 55, 20099 Hamburg, Germany Tel +49 40 280 2939 E-mail: info@arbit.de

14. November 2006